
Zielgruppenspezifische Medienbildung mit Menschen mit Behinderung stellt ein hoch aktuelles Thema dar. Die UN- Behindertenrechtskonvention spricht der Medienbildung erhebliches Potenzial für die Umsetzung gesellschaftlicher Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu. Gleichzeitig existieren weiterhin erhebliche Herausforderungen. Dies gilt für den Unterricht ebenso wie für die Forschung im Bereich der Medienbildung mit Menschen mit Behinderung.
Ziel der Tagung ist ein Austausch darüber, wie zielgruppenspezifische Medienbildung konkret umgesetzt und noch stärker verankert werden kann. Sie versteht sich als Forum für den Austausch über die Veränderung von Partizipationschancen für Menschen mit Behinderungen durch Medien und über Möglichkeiten der Qualitätssicherung von Medienbildung.
Dies soll auf drei Ebenen erfolgen:
Veranstaltungsort: Technische Universität Dortmund
Zielgruppen: Menschen mit Behinderung, Lehrkräfte und Therapeuten von Förderschulen und von allgemeinen Schulen, Erzieherinnen und Erzieher, Studierende und Wissenschaftler(inn)en der Reha-, Erziehungs- und Medienwissenschaften;
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Zeit |
Aktivität |
Person |
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09.00 Uhr |
Anmeldung / Begrüßungskaffee |
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09.30 Uhr |
Eröffnung |
Prof. Dr. Christian Bühler, Prodekan Fakultät Rehabilitationswissenschaften, TU Dortmund Dr. Jürgen Brautmeier, LfM |
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09.45 Uhr |
Medienbildung und soziale Ungleichheit |
Prof. Dr. Nadia Kutscher, katholische Hochschule NRW, Köln |
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10.15 Uhr |
Inklusive Medienbildung -Anforderungen an die Professionalisierung der Lehrerbildung |
Jan René Schluchter, PH Ludwigsburg: |
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10.45 Uhr
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Lehrerbildung konkret – Medienpass NRW
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Wolfgang Vaupel, Geschäftsführer der Medienberatung NRW Dagmar Missal, Koordinatorin Leben und Lernen mit Medien, Medienberatung NRW |
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11.00 Uhr |
Kaffeepause |
Führung durch das Study Lab (nach Anmeldung) |
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11.30 Uhr |
Arbeitsgemeinschaften, Teil 1 (zur Auflistung) |
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13.00 Uhr |
Mittagspause |
Führungen durch das Study Lab (nach Anmeldung) |
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14.00 Uhr |
Arbeitsgemeinschaften, Teil 2 (zur Auflistung) |
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15.30 Uhr |
Diskussion (Plenum & Experten) Möglichkeiten und Grenzen inklusiver Medienbildung: normative und ethische Aspekte |
Moderation: Amina Johannsen, LVR |
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16.30 Uhr |
Ausklang & Stay together im Foyer |
Führung durch das Study Lab (nach Anmeldung) |
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17.00 Uhr |
Ende der Tagung |
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Im Mittelpunkt der Tagung steht die Vorstellung innovativer Medienbildung mit Menschen mit und ohne Behinderung. Da sich die sonderpädagogische Förderung weiterhin in einem Transformations-prozess befindet, kann diese an unterschiedlichen Orten stattfinden: inklusiv oder zielgruppenspezifisch. Und auch wenn die Schulzeit im Fokus der Tagung steht: Die Vorstellung innovativer Medienbildung aus dem Bereich der Kindergärten, der beruflichen Bildung und der Medienpädagogik sind ebenso eingeladen, zu einem Gesamtbildung der (inklusiven) Medienbildung in NRW beizutragen.
Tagungshomepage: http://www.anschluss-statt-ausschluss.tu-dortmund.de